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Filmgestaltung/ Montage

 

 

Wie halten Sie es mit Ihren Urlaubsfilmen? Filmen Sie nur so "nebenbei"? Hauptsache, man kann  sich später mal erinnern, wo man damals war? Egal ob´s manchmal ein bisschen wackelt und Freunde das ganze etwas zu lang finden? Schade drum. Filme interessanter und ansehenswerter zu machen kann zu einem tollen  Hobby werden.     
Hier bietet der CLUB KÖLNER FILMER e.V. Rat und Anregungen mit sehenswerten Filmbeispielen. Er trifft sich alle 14 Tage im Hotel Kolping, Köln, St. Apernstrasse 32. Gäste sind immer willkommen. Termine und Programm unter "Programm".

Der Kameraschwenk: Einmal von rechts nach links geschwenkt und alles ist drauf in schnellen 10 Sekunden? Kann man machen. Dem Film aber bekommt das nicht gut. Besser, man gönnt einem Panoramaschwenk vorne und hinten zwei Sekunden Ruhe. Also: die Kamera erst auf einen markanten Punkt richten und dann langsam, langsam mit dem Schwenk beginnen. Am Ende wieder zwei Sekunden geduldige Ruhe. Das tut der vorherigen und der nachfolgenden Szene gut! Natürlich gibt es noch andere Tricks, die erfahrene Filmer anwenden, um mit langen Einstellungen und anderen Fragen beim Filmen umzugehen.

   
  Der Zoom lügt. Wer auf die Zoom-Taste seiner Kamera drückt erzeugt nur scheinbar eine echte Kamerafahrt, bei der man wie auf Schienen auf ein Motiv zufährt. Dabei bewirkt der Zoom in Wirklichkeit nur eine „laufende“ Ausschnittvergrößerung des Filmbildes und wirkt deshalb unecht gegenüber der natürlichen Sehweise. Seine eigentliche und hilfreiche Funktion ist diese: Mit ihm legt man vor der Aufnahmeeine Naheinstellung fest, ohne selbst auf das Objekt zugehen zu müssen. Ausnahme: Man benutzt den Zoom als einen “Zeigefinger“, um mit Nachdruck auf ein Detail aufmerksam zu machen.    
 

Das hat so mancher Hobbyfilmer erfahren müssen, wenn er sein Werk Freunden und Bekannten vorgeführt hat: Schöne Filmbilder machen noch keinen guten Film. Erst der richtige Schnitt bringt ihn in Schwung. Aber wie macht  man den? Einfach nur wacklige Szenen raus schneiden?
Ein bisschen kürzen hier und da? Wer sich damit zufrieden gibt, verschenkt seinen Film! Dabei macht Filmschnitt doch richtig Spaß – wenn man weiß, wie es geht. Hart schneiden oder weich überblenden? Welche Szenen umstellen, damit eine nette kleine Geschichte entsteht? Wie sorgt man für einen guten Filmanfang und für einen schönen Ausklang?
Der Club Kölner Filmer bietet mit sehenswerten Filmbeispielen Rat und Anregungen.

   
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